„Eine Diktatur ist eine Regierung, bei der man in Gefahr gerät, sitzen zu müssen, wenn man nicht hinter ihr stehen will.“ Stanislaw Jerzy Lec .
"Schild und Schwert der Partei" - wenige Worte, die es in sich haben. In der Ein-Parteien-Diktatur DDR brauchte eben diese herrschende Partei, die SED, die sich heute unter dem Namen "Die Linke" in unseren Parlamenten tummelt, ein Schild, um sich gegen ihre vermeintlichen Feinde zu schützen, und ein Schwert, um diese zu bekämpfen. Wer waren aber diese Feinde? Es waren die Bürger der DDR selbst, denn diese waren das Hauptvisier der Staatssicherheit, die Schild und Schwert sein sollte. Militärisch durchorganisiert, bis ins letzte Detail perfide durchgeplant, über ihre inoffiziellen Mitarbeiter (IM) die gesamte Gesellschaft erfassend schuf die Stasi eine Welt des Misstrauens, der Angst, der Unterdrückung: ohne das freie Wort, ohne gesellschaftlichen Diskurs, ohne Rechtsstaatlichkeit. Wie sehr sich die Stasi in das Privatleben eingemischt hat, ist heute kaum noch zu ermessen und verschlägt immer wieder den Atem. Noch schlimmer: Sie griff in die Lebensläufe der Menschen ein, zerstörte Lebensträume und Perspektiven. Die Schergen der Stasi sind noch immer unter uns. Diese Seite soll zur Aufklärung beitragen und ist insbesondere den vielen Opfern des menschenverachtenden Systems gewidmet, mit dem sich die SED ihre Alleinherrschaft sicherte. Wahrlich: So viel Besserung einige der Täter auch gelobten, die Stasi-Mitarbeit ist kein Aushängeschild für einen guten Charakter. Die CDU Hoppegarten wird sich weiter dem Anliegen widmen, das Unrecht der Vergangenheit nicht vergessen zu lassen. In Veranstaltungen mit Joachim Gauck, Vera Lengsfeld und Rainer Eppelmann haben wir bereits über das Thema informiert. Daran wollen wir auch in Zukunft anknüpfen.
Ende der DDR"Macht aus dem Staat Gurkensalat!"Die letzte Generation Jugendlicher in der DDR rebellierte gegen den Staat, der ihre Eltern gebrochen hatte. Warum die Revolution von
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Rep-Fraktionschef war IM der Stasi Ehrenrat fordert Bernhard Görgens zur Mandatsniederlegung auf (Anm. Bernhard Görgens ist Gemeindevertreter in Hoppegarten) weiterlesen
Was unser neuer Bürgermeister selber berichtet lesen Für Leiberich war der Trip nach Hoppegarten eine Art Kollegenbesuch - er hatte zuvor die Chiffrierabteilung im BND geleitet. weiterlesen
Die Organisatoren der DKP-Untergrundtruppe waren, so die westdeutschen Experten, in einem geheimen Gebäudekomplex in Hoppegarten bei Berlin in der Lindenallee untergebracht. Die MO soll einer Stasi-Gruppe zu "Sabotagevorbereitungen im Ausland" zugeordnet worden sein. weiterlesen
....Deutschen Judo-Bund wurden vor einer Woche trotz der Kritik einiger Landesverbände Dietmar Hötger und Detlef Ultsch zu Cheftrainern bestellt. Die beidenOst-Berliner, vor der Wende als Major und Hauptmann beim MfS angestellt, waren als Trainer des Stasi-Klubs Dynamo Hoppegarten mit Jahresgehältern von 36 250 und30 660 DDR-Mark ungewöhnlich hoch entlohnt worden (Anm. Bei der jüngsten Bürgermeisterwahl, stand auch der Verinsvorsitzende von Dynamo Hoppegarten zur Wahl) weiterlesen
Brandenburgs Regierungskoalition steht bereits drei Wochen nach ihrem Start vor einer Zerreißprobe. Gestern wurde bekannt, dass auch die verbraucherschutzpolitische Sprecherin Renate Adolph mit dem Ministerium für Staatssicherheit der DDR zusammengearbeitet hatte. (Anm. Frau Adolph war die letzte Bürgermeisterkandidatin der Linken bei der Bürgermeisterwahl 2003) weiterlesen
Tod aus dem Osten Es gehört zu den dunkelsten Kapiteln der DDR-Geschichte: Zu Zeiten des Kalten Krieges schreckte die Stasi nicht davor zurück, unbequeme Landsleute töten zu lassen - auch im Westen. Einige spektakuläre Todesfälle sind bis heute ungeklärt. Jetzt wurde das mutmaßliche Mitglied eines solchen Killer-Kommandos aufgespürt weiterlesen
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Schild und Schwert der Partei
Abgehört, verraten und eingesperrt: Die Methoden der Stasi waren grausam. Mit mehr als 90.000 hauptamtlichen und noch mehr informellen Mitarbeitern bildete das MfS den größten geheimdienstlichen Apparat der Weltgeschichte. weiterlesen
Erinnerung als Auftrag Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur hat den gesetzlichen Auftrag, die umfassende Aufarbeitung der Ursachen, Geschichte und Folgen der Diktatur in SBZ und DDR zu befördern, den Prozess der Deutschen Einheit zu begleiten und an der Aufarbeitung von Diktaturen im internationalen Maßstab mitzuwirken. Gemeinsam mit anderen Institutionen und zahlreichen Partnern im In-und Ausland unterstützt sie die Auseinandersetzung mit den kommunistischen Diktaturen in der SBZ/DDR und in Ostmitteleuropa, um das öffentliche Bewusstsein über die kommunistische Gewaltherrschaft zu befördern. weiterlesen
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