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Wir haben dem nichts hinzuzufügen
Pressemitteilung/offener Brief
Hoppegarten, 6.12.2011
Sehr geehrter Herr Malirs, allein schon bei der Wahl der Anrede stellen Sie mich vor Schwierigkeiten. Weiß ich doch nicht, ob es Ihnen angenehmer ist, als Herr Malirs oder etwa als Harald Jürs, dem Chefredakteur von hoppegarten-aktuell.de oder doch als Hoppe-Reiter, dem gar so mysteriösen Ghostwriter von hoppegarten-aktuell.de angeschrieben zu werden. Ich habe mich letzten Endes für Ihren bürgerlichen Namen entschieden, hielt ich doch "Sehr geehrter Herr Hoppe-Reiter" als nicht angemessen. Auch die Wahl Ihres Pseudonyms „Harald Jürs„ empfand ich nicht als angebracht. Gestatten Sie mir die Anmerkung, dass ich den gewählten Pseudonymnamen „Harald Jürs„ nicht als sehr originell empfinde, wenn Sie damit Ihre eigentliche Identität verbergen wollten. Ha(ns)rald Jü(rgen Mali)rs – ein nettes Buchstabenrätsel für Drittklässler.
Nun zum Anliegen meines Schreibens.
Auf der Internetseite der Vereinigten Bürgerbewegung Hoppegarten (VBHOPP) unter www.vbhopp.de beklagen Sie in der dort heute veröffentlichten Pressemitteilung, dass Ihre gestern in der Sitzung der Gemeindevertretung erfolgte Abberufung als Sachkundiger Einwohner aus dem Verwaltungsausschuss ein schwarzer Tag für die Hoppegartener Demokratie und das bürgerschaftliche Engagement unserer Gemeinde war. Dieser Einschätzung muss ich ganz entschieden widersprechen. Es war ein guter Tag, an welchem ein demokratisches Mittel genutzt wurde, um Sie aus dem engeren Kreis der kommunalpolitisch engagierten Einwohnerinnen und Einwohner unserer Gemeinde auszuschließen. Vor allem war Ihre Abberufung eine Stärkung, eine Wertschätzung für die tatsächlich engagierten Menschen in Hoppegarten. Dies möchte ich Ihnen gerne nachfolgend noch erläutern.
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Hochachtungsvoll
Christian Arndt, Gemeindevertreter Hoppegarten (B90/Grüne)
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Gegendarstellung
Zur Gegendarstellung
Die CDU Hoppegarten hält die Äußerungen von Christian Arndt noch immer
für zutreffend. Zur Reaktion von Herrn Malirs fällt nur der alte Spruch
ein: Wer sich rechtfertigt, klagt sich an.
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Krankenhaus kauft Kur-Klinik

Krankenhaus kauft Kur-Klinik
Ein Paradebeispiel Brandenburgischer sozialistischer Planwirtschaft par excellence man denke da nur an Lausitzring, Chipfabrik und und und... Was kauft der Kreis als nächstes weil es passt, Griechenland, weil es so schön zur Schuldenbilanz des Kreises passt und man sich als Pleiteregion profilieren könnte? Sind die Herren Abgeordneten inzwischen von allen guten Geistern verlassen, oder wie können sie erklären das es zu den Kreislichen Aufgaben gehört eine Kur-Klinik zu betreiben. Da hat man wohl vollkommen verkannt dass die Aufgaben des Kreises jene sind, die die Kommunen ob Ihrer Größe nicht alleine bewältigen können. Wie weit soll der Staat noch ausufern und sich von den Steuergeldern der hart arbeitenden Brandenburgern breit machen. Reicht es nicht das wir schlecht wirtschaftende Banken alimentieren eine Energiepolitik betreiben die jeglichen wirtschaftlichen Sachverstand ausgeschaltet zu scheinen hat und wir jedes Jahr alleine bis Juli nur für Staatsausgaben arbeiten?
Th.Scherler
Artikel in der MOZ dazu hier
Familienfreundliche Gemeinde

17.11.2011Preisverleihung familienfreundliche Gemeinde: Familienfreundlichkeit ist harter Standortfaktor | 122/2011
Brandenburg wird immer familienfreundlicher: Familienminister Günter Baaske zeichnete heute zehn Gemeinden und Städte als Sieger des Wettbewerbs „Familien- und kinderfreundliche Gemeinde“ aus und würdigte das örtliche Engagement. Baaske: „Viele Kommunen setzen sich für ein familienfreundliches Lebensumfeld ein. Das ist längst ein starker Standortfaktor auch zur wirtschaftlichen Entwicklung.“ Dem von der Bundesregierung geplanten Betreuungsgeld erteilte er eine klare Abfuhr: „Diese ´Herdprämie` kostet, aber sie bringt nichts. Die Milliarden sollte man lieber direkt für Kinder, Jugendliche und Familien investieren.“
Mit dem Titel „Familien- und kinderfreundliche Gemeinde“ können sich seit heute schmücken: Ahrensfelde (BAR), Beelitz und Treuenbrietzen (PM), Crinitz und Falkenberg/Elster (EE), Falkensee (HVL), Hoppegarten und Strausberg (MOL),
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„Wegelagerer“ und „Abzocker“

Hoppegarten (MOZ) Wegelagerer, Abzocker und viele andere böse Worte müssen sich Ordnungshüter gefallen lassen, wenn sie Kraftfahrer auf deren Fehlverhalten im Straßenverkehr hinweisen. In Hoppegarten erleben die Ordnungsamtsmitarbeiter in den kommunalen Blitzer-Autos oft Ähnliches.
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Satz und Sieg für Juschka
Am Mittwochabend stellten sich im Hoppegartener Ratssaal die Bürgermeisterkandidaten der Öffentlichkeit vor. Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt, einige Besucher mussten sogar stehen. Offenbar zieht die Bürgermeisterwahl sehr großes Interesse auf sich. Bei den 15-minütigen Vorstellungen der einzelnen Kandidaten zeigte sich ein ganz unterschiedliches Bild.
Als erster Kandidat hatte Moritz Felgner (SPD) das Wort und wirkte dabei, als stehe er neben sich. Nachdem er sein Programm referierte und dabei forderte, die ja eigentlich schon sehr kinderfreundliche Gemeinde Hoppegarten müsse noch kinderfreundlicher werden, brachten ihn schließlich die Nachfragen der Bürger gänzlich aus dem Konzept. Was soll man aber auch von jemandem erwarten, der erst seit zwei Jahren in Waldesruh lebt? Themen wie Flugrouten oder Lärmschutz sind eben schwierig zu beantworten, wenn man nicht seinem Genossen Matthias Platzeck in Potsdam in den Rücken fallen will.
Nun sprach Kandidat Karsten Knobbe (Die Linke). Auch er versuchte, sein komplettes Programm zu verkünden und ließ Nachfragen nur wenig Zeit. Eine engagierte Bürgerin fragte dann allerdings genauer nach, als es um seinen Lebenslauf ging. Die extra angereiste Anhängerschaft der Linken grummelte und protestierte, tat geradezu so, als sei die Frage nach der Stasi-Vergangenheit irrelevant. Herr Knobbe gab es immerhin zu, dass er sich für die Stasi verpflichtet hat. Allerdings ist fraglich, ob er damit die persönliche Integrität hat, Bürgermeister zu werden. Inhaltlich war nicht viel neues zu hören.
Anschließend hatte Volkmar Seidel (Einzelbewerber) das Wort. Er sei um die Kandidatur gebeten worden - beste Voraussetzungen, um Bürgermeister zu werden. Sein oberflächliches und inhaltsleeres Wahlprogramm, das auf seiner Internetseite abrufbar ist, lobte er als Vorteil. Vielleicht glaubt er ja, dass das in diese Zeit passt. Seine einzige konkrete Forderung, der Neubau einer Schwimmhalle in Hönow, konnte er indessen kaum begründen. Welche Gemeinde möchte sich so einen Klotz am Bein leisten? Ist es nicht besser, erst einmal Kindergartenplätze und sichere Straßen zu schaffen als sich durch eine unrentable und unnütze Schwimmhalle langfristige Kosten aufzuerlegen?
Nun sprach Kay Juschka. Er hielt seine Vorstellung bewusst kurz, um möglichst viele Fragen zuzulassen. Unser Kandidat konnte in dieser Runde einen großen Vorteil deutlich machen: Kein anderer hat so lange kommunalpolitische Erfahrung. Kay Juschka kennt die Verwaltung, kennt die Gemeindevertretung, kennt die Strukturen und Abläufe. Das ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, um als Bürgermeister erfolgreich zu arbeiten. Er stellte heraus, dass es ihm besonders wichtig ist, den ungebremsten Zuzug zu stoppen, damit die Gemeinde mit dem Ausbau der Infrastruktur hinterherkommen kann. Auch er lehnt die gegenwärtige Flugroutenplanung über die "Müggelsee-Route" ab und tritt stattdessen für die Alternativroute über die Gosener Wiesen ein. Außerdem beteiligt er sich an den Protesten gegen die Flugrouten in Friedrichshagen.
Als Sonderling erschien Friedrich Sonderhoff, der etwas sonderbar über einen Beamer in Saal projiziert wurde. Skype machte es möglich, dass Sonderhoff aus Palästina zu den Hoppegartenern sprechen konnte. Die großen Kolonnen der Bürgerbewegung warten dort aber nicht auf ihn. Vielmehr löste es im Saal offenbar deutliches Missfallen aus, dass Sonderhoff meint, er könnte als "Hauptverwaltungsbeamter" die Gemeinde führen, ohne dass er diese bislang genauer kennt. Genauer genommen kennt er Hoppegarten von Palästina und von Berlin aus. Ob das die besten Voraussetzungen sind, Bürgermeister zu werden?
Klar wurde bei der Veranstaltung eines: Kay Juschka ist in dieser Runde der beste Bürgermeisterkandidat gewesen. Er kennt Hoppegarten und seine Verwaltung, ist überparteilich anerkannt und hat keine zwielichtige Vergangenheit. Er bringt alles mit, um an die erfolgreiche Arbeit von Klaus Ahrens (CDU) anzuknüpfen.
Parteitag der CDU MOL am 26.März in Hoppegarten
CDU Parteitag in Hoppegarten
Die CDU Märkisch-Oderland traf sich am 26.März zum Kreisparteitag in Hoppegarten. Im Ratssaal der Gemeinde diskutierten die Mitglieder über Initiativanträge und Satzungsänderungen. Darüber hinaus wählten sie ihre Delegierten zum Landesparteitag und zum Landesausschuss.
Hoppegarten - In seiner Eröffnungsrede sprach Hans-Georg von der Marwitz, der zugleich Vorsitzender des Kreisverbandes Märkisch-Oderland ist, über aktuelle Themen der Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik. Neben viel Lob für das Engagement in Ortsverbänden und Organisationen betonte er, wie wichtig eine lebhafte Debatte und Meinungsvielfalt innerhalb einer großen Volkspartei sei. Man müsse immer wieder aufeinander zugehen und gemeinsam für die Sache streiten.
Dieter Dombrowski, Generalsekretär der CDU Brandenburg, fand es besonders wichtig, einen klaren Standpunkt haben. Oft müsse man Farbe bekennen, um authentisch zu sein. Mit von der Marwitz war er sich einig, dass jeder für den Erfolg der CDU mitverantwortlich sei, indem er beispielsweise ein Neumitglied werbe.
Der Bürgermeister von Hoppegarten, Klaus Ahrens, hatte es gemeinsam mit dem CDU-Ortsverband ermöglicht, den Ratssaal für die Veranstaltung zu nutzen. Dafür kam von allen Seiten großer Dank. Er sprach
in seinem Grußwort über die besondere Entwicklung der Gemeinde am Stadtrand Berlins, die seit der Wende ihre Einwohnerzahl mehr als vervierfacht hat. In diesem Jahr endet seine Amtszeit. Thomas Scherler, Vorsitzender der CDU Hoppegarten, stellte in Aussicht, dass der Kandidat für die Wahl im September demnächst bekannt gegeben werde.
Die Wahlen der Delegierten und Ersatzdelegierten für den Landesparteitag und den Landesausschuss dauerten lange. In den Pausen nutzen die Mitglieder ausgiebig die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen oder die zeitgleich eröffnete Ausstellung zum 50. Jahrestag des Mauerbaus im Foyer des Rathauses zu besichtigen.
Mit großer Ausdauer diskutierten sie nach erfolgreichen Wahlen über die Satzungsänderungen und die Initiativanträge. Alles wurde fast einstimmig angenommen, so dass der Sitz des Kreisverbandes nun Strausberg ist und erforderliche Mehrheiten neu geregelt sind. Den Anträgen des Ortsverbandes Altlandsberg, der Kreisvorstand möge sich mit organisatorischen Fragen früherer Kreisparteitage und der Altanschließerproblematik im Landkreis zu befassen, stimmte der Parteitag ebenfalls zu.
Erst in den späten Nachmittagsstunden endete der Parteitag. Hans-Georg von der Marwitz dankte allen Organisatoren und Beteiligten für ihre Arbeit, bevor ein sonniger Samstagnachmittag zum weiteren Verweilen in der Rennbahngemeinde einlud. (SK)
Plakate zur Berliner Mauer

Hoppegarten (moz) Im Foyer der Gemeindeverwaltung können Interessierte die Zeit des durch eine Mauer geteilten Deutschlands in einer Ausstellung nachvollziehen. Fotos wurden dafür zu Plakaten zusammengestellt. „Jeder Betrachter wird sich dieser Ausstellung anders nähern“, sagte gestern Nachmittag bei der Eröffnung Gemeindevertretervorsteher Kay Juschka (CDU). Die Ausstellung ist noch bis zum 1. April in Hoppegarten.
Hoppegarten hätte Grund zur Beschwerde

Kreis leistet mehr
Bad Freienwalde (moz,Jens Sell) Der Landkreis leistet die für meisten Kommunen erheblich mehr, als sie mit der Kreisumlage bezahlen. Das legte der Beigeordnete des Landrats und Leiter des Fachbereichs I, Rainer Schinkel, dem Haushalts- und Finanzausschuss in seiner jüngsten Sitzung im Rathaus Bad Freienwalde dar. Eine Gemeinde wie Falkenberg zahle von ihren Schlüsselzuweisungen in Höhe von 860 470 Euro eine Kreisumlage von 737 755 Euro. „Das erscheint natürlich sehr hoch“, räumte Schinkel ein, doch müsse man beachten, dass der Landkreis für die Leistungen zur Unterkunft der Hartz-IV-Empfänger, den Schülerverkehr und die Kinderbetreuung insgesamt 1,05 Millionen Euro an Falkenberg zurückfließen lasse. Noch größer ist der Gewinn der Kreisstadt: Seelow bekommt für 1,915 Millionen Euro Kreisumlage 3,44 Millionen Euro an Leistungen zurück. Darin sind auch die Schulkostenbeiträge enthalten.
Ausgangspunkt waren Klagen aus dem Randberliner Bereich über die hohe Kreisumlage. Die jetzige Strausberger Bürgermeisterin und frühere Kämmerin, Elke Stadeler, hatte dies immer wieder betont. Doch selbst die grüne Stadt am See bekomme für ihre Kreisumlage von 10,5 Millionen Euro Leistungen von 13,8 Millionen Euro heraus. Lediglich die Gemeinde Hoppegarten hätte vielleicht Grund zur Klage: Die wirtschaftsstarke Gemeinde zahlt 7,09 Millionen Euro Kreisumlage und erhält nur 4,8 Millionen Euro zurück.....
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Ihre Meinung zum Thema
Mehr Vertrauen eingefordert

Hönower Dorfkirche
Hoppegarten (moz) Klaus Ahrens beginnt Ansprachen immer mit einem Zitat. In diesem Jahr hatte er das Goethewort gewählt: „Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen“, und das zurückliegende Jahr sei ein Steiniges gewesen, sagte Ahrens. Er sprach auch darüber, dass Vertrauen zueinander und Achtung voreinander Voraussetzungen seien, um zu vernünftigen Lösungen für die Allgemeinheit zu kommen, „der wir verpflichtet sind. Daran müssen wir arbeiten“, sagte Bürgermeister Klaus Ahrens (CDU) beim Neujahrsempfang am Donnerstagabend im Gemeindesaal.
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Bündnis für Hoppegarten?
Nicht zu schade ist sich der Vorsitzende des „Bündnis für Hoppegarten“ W.Toleikis zwar mit Riesenkrach die CDU zu verlassen, aber dennoch Ihre Infrastruktur, hier die Kommunalpolitische Vereinigung, welche Schulungen für Gemeindevertreter in höchster Qualität anbietet, zu nutzen und auch noch in Ihrem Vorstand mitzuarbeiten. Somit lässt er sich offensichtlich gerne von denen unterstützen |
die ihm aber politisch nicht mehr genehm sind. Herr Toleikis, geben sie endlich Ihr Mandat zurück, das unsere Wähler (immerhin haben Sie Ihr Mandat weil sie auf der CDU Liste kandidierten) ihr Verhalten so wollten ist eher unwahrscheinlich. Wirken sie der Politikverdrossenheit und Sprüchen wie "Die machen doch nach der Wahl sowieso was sie wollen" entgegen und ziehen sie wirklich Ihre Konsequenzen, statt den Wähler zu betrügen. Gleiches gilt für Herrn Roelke, Herrn Beissbier und den Hönower Ortsvorsteher Rainer Voggenreiter. (TS 20.12) |
Hönower belagern Reiterhof
UWE SPRANGER Märkische Oderzeitung
11.10.2010
Hönow (moz) Eine erfolgreiche Premiere hat das Hönower Bauernfest in und um die Reitanlage An der Glücksburg erlebt. Nach der Absage der Siedlertage hatte der Ortsbeirat die Initiative für eine Alternative nach eigenen Vorstellungen ergriffen und mit Gastgeber Torsten Zellmer und Partnern kurzfristig etwas Ordentliches auf die Beine gestellt.
Bereits am Freitagabend hatte das Fest begonnen. Rund 100 Kinder, Eltern und Großeltern zogen mit Lampions durch die Siedlungserweiterung in Richtung Dorf ging, begleitet von der Freiwilligen Feuerwehr, vom Schützenverein in Traditionskleidung, dem Hönower Schutzverein und von Gitarrenspielern des Vereins Mittendrin aus dem Dorf. Am Endpunkt gab es ein Lagerfeuer und Knüppelteig. Später konnten sich die älteren Hönower
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Das schöne Gefühl, auch dabei zu sein
Hoppegarten (moz © Irina Voigt) Seit ein paar Jahren gibt es zwischen Hoppegartener Bürgern und der Tagesbetreuung der Lebenshilfe-Einrichtung Am Kornfeld sowie dem Förder- und Beschäftigungsbereich Hönow enge Kontakte. Auf die Treffen freuen sich alle Beteiligten.
Früh um 6 Uhr stand Bernhard Görgens gestern in der Kaufhalle schon an der Fleischtheke und am Backstand. Schließlich sollte alles ganz frisch sein, was er eine Stunde später mit Hilfe von Tochter Julia zu belegten Brötchen und Schnittchen verarbeitete.
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Zeit, Ideen, Einsatz und Engagement für andere

Hoppegarten (moz) Auf Antrag von Vereinen, Beiräten oder Gemeindevertretern wurden am Donnerstagabend über 30 Hoppegartener für ihr besonderes ehrenamtliches Engagement geehrt. Zum Tag des Ehrenamtes hatten zum dritten Mal der Vorsitzende der Gemeindevertretung und der Bürgermeister in den Gemeindesaal eingeladen.
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Siedlerfest Hönow abgesagt

Wie jüngst in der MOZ berichtet, wurde das seit Jahren erfolgreiche Siedlerfest in Hönow nun vom Ortsvorsteher aus organisatorischen Gründen abgesagt. |
Wir hoffen, dass es im nächsten Jahr wieder stattfinden wird und sagen hiermit unsere volle Unterstützung zu. |
Haushalt Hoppegarten

Erste
Diskussion um Haushalt 2011 |
000 Euro werden dafür in fünf Jahresscheiben à 50 000 Euro von der Gemeinde benötigt, 100 000 Euro stellte der Kreissportbund an Fördermitteln in Aussicht. |
Sportausschuss verweigert Mittel

Antrag abgelehnt
Hoppegarten (moz 23.10.2010) Mit Ärger und Flugblattaktionen reagierte der Budo-Verein Dynamo Hoppegarten auf die Ablehnung von Fördermittelanträgen für die Vereinsarbeit. Im Sportausschuss waren drei der vier Anträge des Vereins durchgefallen.
Entweder es gibt eine Richtlinie zur Vereinsförderung und es wird danach verfahren, oder aber es geht weiter wie früher und die Vereine
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Ihre Meinung
Sollte der Budo verein mehr unterstützt werden ( Hier abstimmen) ?
Sitzung 18.10.2010 Gemeindevertretung
Betreff: Einstellung des sozio-kulturellen Zentrums in Hönow
Hier der Originalantrag
Ausstellungseröffnung/Gesprächsrunde
geringer als erwartet ausfiel, tat dies der guten Stimmung an diesem verregneten Montagabend jedoch keinen Abbruch. |
sich die Anwesenden jedoch darin, dass der Bevölkerung der DDR, welche sich nicht mehr mit dem sozialistischen Regime abfinden wollte, eine maßgebende Rolle hierbei zukam und nicht zu letzt die ökonomische Unfähigkeit der DDR ihr eigenes Ende erwirkte. Besonders der Ehrengast Rainer Eppelmann war darauf bedacht, die Bedeutung der DDR-Bürger am Untergang dieses Staates hervorzuheben. Zu keinem Zeitpunkt war es nämlich gelungenen, die Existenz des DDR-Staates ernsthaft durch die eigene Bevölkerung zu legitimieren! |
Ex-Stasis werden überprüft

201 Ex-Stasis werden geprüft
09.06.2009
Die CDU-Landesvorsitzende Prof. Dr. Johanna Wanka, die Fraktionsvorsitzende Dr. Saskia Funck und der Generalsekretär Dieter Dombrowski begrüßen das von Innenminister Jörg Schönbohm im Kabinett angekündigte Vorgehen zur Überprüfung der noch im Dienst befindlichen ehemaligen hauptamtlichen Stasi-Mitarbeiter bei der Brandenburger Polizei.
„Mit dieser Initiative wird der Intension des Beschlusses des CDU-Landesvorstandes vom 8. Juni Rechnung getragen.
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Mit Steuergeld zum Komasaufen
CDU entschlossen gegen Antrag zur Finanzierung eines Shuttlebus zum „Kontrast“ |
Raum notwendig ist, ablehnt? |
Erinnerung nicht verdrängen

T.Scherler mit Rainer Eppelmann
Strausberg (dkz) Eine Ausstellung zum Thema "20 Jahre friedliche Revolution und Deutsche Einheit" ist seit gestern im Erdgeschoss der Stadtverwaltung, Hegermühlenstraße, zu sehen. Auf Initiative des Kreisvorstands der CDU-Senioren-Union hatte die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur die 20 Informationstafeln zur Verfügung gestellt. Das Datum sei nicht zufällig gewählt, sagte der jüngst wieder bestätigte Stiftungsvorsitzende Rainer Eppelmann bei der Eröffnung. Er verwies auf die Kommunalwahl vor 20 Jahren. Damals hätten der DDR-Führung "83 Prozent nicht gereicht". Sie habe daher das Ergebnis "nach oben geschönt", so der frühere Minister für Abrüstung und Verteidigung. "Ich möchte Ihnen Mut machen, die Erinnerungen und Erfahrungen nicht zu verdrängen", sagte er. Ein Großteil der DDR-Bürger habe Westfernsehen geschaut. "Bitte vergessen Sie nicht, was Sie dabei gedacht haben, wenn Sie die Wohnzimmer, die Betriebe, die Urlaubsorte gesehen haben", mahnte Eppelmann. Er selbst habe gedacht, "die Menschen dort
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Die CDU Hoppegarten, wird in Zusammenarbeit mit der Stiftung die Ausstellung ab 15.06.2009 in Hoppegarten zeigen.
"dass Bälle donnernd und mit Getöse bis weit nach"

"Mit Getöse gegen den Metallzaun"
Nächtliche Bolzplatzbesucher stören
Hoppegarten (MOZ21.04.-Iv.) Was im Bebauungsplan der AWF als Komplettierung des Wohngebietes Obere Bergstraße festgeschrieben war, entpuppt sich als Ruhestörung für die Anlieger: der Bolzplatz. Direkt hinter der Kita wurde im vergangenen Jahr mit viel Geld ein hoher metallener Ballfangzaun um ein rechteckiges Areal errichtet. Und damit begann der Ärger ...
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Gespräch mit Ullrich Junghanns MdL
CDU Hoppegarten im Gespräch mit dem Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg Ullrich Junghanns
Mitglieder und Unternehmer aus Hoppegarten nutzten die Gelegenheit auf Einladung der CDU Kreisvorsitzenden Beate Blechinger MdL einige „vor Ort Probleme und Anliegen“ örtlicher Unternehmen dem Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg Ullrich Junghanns MdL, anlässlich einer Gesprächsrunde der CDU Märkisch Oderland zum Thema „Das Konjunkturpaket des Landes/Bundes , sowie die Umsetzung der neuen EU Dienstleistungsrichtlinie.“, zu stellen.
(TS)
Baupfusch in Hoppegarten

Nasse Füße in der neuen Sporthalle (Moz 28.01.2009)
> Ihre Meinung dazu
CDU Fraktion MOL fordert kostenlose Schülerbeförde

Hans Georg von der Marwitz Fraktionsvorsitzender CDU MOL im Kreistag
CDU Fraktion MOL fordert kostenlose Schülerbeförderung!
Die Beteiligung der Eltern an der Schülerbeförderung muss abgeschafft
werden! Das fordert die CDU-Kreistagsfraktion von Märkisch-Oderland.
Mitte 2008 sind die letzten Hürden gefallen:
Hatte bis dahin ein Gesetz des Landes Brandenburg den Kreis dazu gezwungen, die Eltern an den Fahrtkosten zu beteiligen, ist diese Regelung jetzt aufgehoben.
Noch besser: Das Land hat 4 Mio für alle Landkreise zur Verfügung gestellt. Somit erhält MOL 330.000 Euro aus Potsdam. Diese werden helfen, die Familien finanziell zu entlasten. Bereits 2007 hat die Kreis-CDU dieses Ziel vorbereitend in Ihrem Regionalprogramm verankert.
»Es liegt jetzt nur noch an der SPD und den Linken, unsere Forderung endlich umzusetzen!« erklärte der CDU-Fraktionsvorsitzende
Hans-Georg von der Marwitz.
> Ihre Meinung dazu
Jeder neunte Ostdeutsche will die DDR zurück

Sozialreport Jeder Neunte Ostdeutsche will die DDR zurück (Dienstag, 20. Januar 2009 Berliner Morgenpost)
> Ihre Meinung dazu
Juschka zum Vorsitzenden der GV gewählt

Kay Juschka
Auf der konstituierenden Sitzung der neu gewählten Hoppegartener Gemeindevertretung am 22.10.2008 im Hönower Siedlerheim wurde der Abgeordnete und Vorsitzende der CDU Hoppegarten Kay Juschka mit 19 von 28 Stimmen zum neuen Vorsitzenden der Gemeindevertretung Hoppegartens gewählt.
Solarstrom geht ins Leere

(MOZ 5.3.09) Bürger-Solarstrom geht bisher ins Leere
Kein schöner Stasi-Land








