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Wir freuen uns auf Sie!

T.Scherler- Vorsitzender

 

Bürgermeisterwahl 01.09.2019

für mehr Ordnung und Sicherheit

Was ist damit gemeint?

Ich glaube, das ist wohl fast selbsterklärend, das unser Ordnungsamt nicht funktioniert, die Gemeinde sehr schmutzig ist, an Rennwochenenden quasi jeder Besucher machen kann was er will, weil keiner für Ordnung sorgt. Das erleben wir bei nahezu allen Veranstaltungen in allen Ortsteilen. Ich will nicht mehr Knöllchenschreiber, aber mehr Präsenz und vor allem bei erneuten oder schwerwiegenden Vergehen, wie illegaler Müllbeseitigung, auch eine massive Ordnungsstrafe.

Auch benötigen wir wieder mehr Polizeipräsenz, die kann ein Bürgermeister nicht anordnen, aber der Polizeiführung dafür auf die Füße treten.

 

für gute Bildungsmöglichkeiten

Ein Spruch! Nein, wie ich schon in der vergangenen Wahlperiode mit der CDU Fraktion als deren Vorsitzender und Vorsitzender des Bildungsausschusses gezeigt habe, kann man auf unserer Ebene einiges tun. So haben wir uns durchgesetzt und statt stur wie unser derzeitiger Bürgermeister an der lieblosen Sanierung der alten Hönower Grundschule festzuhalten, lange gekämpft eine neue Grundschule zu bauen. Am alten Standort haben wir uns dafür eingesetzt eine Oberschule mit Gymnasialer Oberstufe einzurichten und alles ist auf dem Weg. Die Lenné Schule ab diesem Jahr saniert, erweitert und erneuert auch das hat nur funktioniert weil ich als Bildungsausschussvorsitzender permanent darauf bestanden habe, das endlich anzugehen. Auch ganz zielgerichtet gehen wir die Einrichtung eines Gymnasiums gegen den Willen des Kreises am S-Bhf Hoppegarten an und zu guter Letzt muss man sagen, dass es unter meinem Vorsitz im Bildungsausschuss nicht eine einzige Kürzung bei unseren Schulen in den letzten Jahren gegeben hat und auch nicht geben geben wird. Ich engagiere mich in 4 Kitaausschüssen, um schon frühzeitig etwaige Fehlentwicklungen in der Gemeinde zu bemerken. So schafft man gute Bildungsmöglichkeiten.

 

für eine familienfreundliche Gemeinde

Familienfreundlichkeit fängt in der Kita an. Schon seit Jahren sorgen wir in der Gemeinde für ausreichende Kitas. Ich habe mich erfolgreich für die Schaffung von Plätzen bei freien Trägern eingesetzt und vor Jahren einen Antrag eingebracht, ständig zu überprüfen, ob die Öffnungszeiten angepasst werden müssen. Ein neuer Spielplatz ist auf meine Initiative hin entstanden, das müssen mehr werden. Radwege, Elternhaltestellen an den Schulen, viel mehr Aufmerksamkeit auf die Belange unserer Kinder ob groß oder klein muss in die Köpfe der Gemeindevertretung getragen werden. Ein vernünftiges Angebot für unsere Jugendlichen soll mit ihnen geschaffen werden und natürlich brauchen wir ein breiteres, zuverlässiges Angebot an Vereinen und müssen überprüfen, ob es möglich ist eine Schwimmhalle zu errichten, ohne unsere Gemeinde finanziell zu überfordern.

 

Bürgermeisterwahl 01.09.2019

für eine grüne Gemeinde

Es gibt praktisch keinen Tag an dem in Hoppegarten nicht gebaut wird. Ich will und werde den Menschen nicht verbieten, Ihre Grundstücke zu bebauen, aber Eigentum verpflichtet auch. Das heißt wir müssen nicht zusehen wie Grundstücke zu 90% versiegelt werden, wir müssen auch keine neuen Wohngebiete ausweisen und auch nicht jeder Bebauung zustimmen, die auf Gemeindeflächen stattfinden soll. Ich werde ob ich nun dank Ihnen Bürgermeister werde oder nicht, ein Programm anstoßen für jeden Einwohner einen Baum zu pflanzen, der die Hälfte vom Preis dazu gibt. Wollen wir doch mal sehen ob wir das schaffen. Entsorgung muss irgendwo sein, aber diese Gewerbe so gehäuft in Hoppegarten nötig sind und diese Betriebe vorschriftsmäßig arbeiten, muss überprüft und ständig kontrolliert werden, eine Erweiterung ist mit den heutigen Möglichkeiten nach meiner Überzeugung nicht notwendig.

 

für eine moderne Verwaltung

Nach einer Wahl bis in die frühen Morgenstunden auf die Ergebnisse der eigenen Gemeinde zu warten, das muss nicht sein, wenn man mit entsprechender Technik ausgestattet wäre. Es leuchtet mir nicht ein, wegen eines Kitaplatzes nach Seelow fahren zu müssen. Auch ist es nicht notwendig, wegen jeder Kleinigkeit persönlich in der Verwaltung vorzusprechen, wenn man auch entsprechende Onlineformulare und Bearbeitungswege schaffen kann. Generell zeigt die Internetseite und die Medienpräsenz unserer Gemeinde ebenfalls, dass hier zu wenig mit der Zeit gegangen wird. Wir brauchen aktuelle und moderne Seiten, die auch in Ihrem Alltag Verwendung finden kann. In den nächsten 10 Jahren geht fast die Hälfte aller Mitarbeiter der Verwaltung in Rente, wir bilden aber leider so gut wie gar nicht aus. Das muss sich schnellstmöglich ändern. Viele Ideen wirbeln mir da schon im Kopf, wie man junge Leute heranzieht und auch halten könnte. Wenn in der Gemeindevertretung diskutiert wird, ob ein Rasenmäher für den Bauhof nicht auch aus dem Baumarkt reicht, kann man nur mit dem Kopf schütteln. Dass unsere Feuerwehr immer und immer wieder zu ein und demselben Ort wegen Fehlalarmen fährt, ohne dass dies jemals Konsequenzen wie das Schreiben einer Rechnung nach sich zieht, dann gehört auch das zu einer dringenden Modernisierung von Abläufen und automatischen Folgeprozessen. Nach Fördermöglichkeiten für Projekte der Gemeinde auf zeitgemäßen Wegen zu suchen, sollte eine der Standardaufgaben sein.

 

Liebe Mitbürger,

am 1. September wählt Hoppegarten einen neuen Bürgermeister und ich stelle mich Ihnen zur Wahl. Nach fünf Jahren in der Gemeindevertretung und vielen Jahren als Mitarbeiter von Landtags- und Bundestagsabgeordneten und davor als selbstständiger Maurer und Geschäftsführer eines Bauunternehmens, ist es für mich persönlich an der Zeit, Verantwortung auf anderer Ebene wahrzunehmen und das Wissen und die Netzwerke dafür zu nutzen, meiner Gemeinde zu dienen. Es ist beileibe nicht alles schlecht gelaufen für Hoppegarten, wir sind eine der wohlhabendsten Gemeinden im Landkreis, unsere Kindergärten sind fast alle neu, wir haben ausreichend Plätze und wir haben auch gerade auf Initiative meiner Fraktion eine neue Schule gebaut und eine neue Feuerwehr ist in Planung.

Dennoch gibt es viel zu verbessern, nachzuregulieren und neu zu bedenken.

So muss unsere Verwaltung wesentlich moderner werden. Wir brauchen ein Ordnungsamt und einen Bauhof der besser strukturiert und damit effektiver wird. Wir müssen dringend zeitgemäße Lösungen für unsere Jugendlichen finden, damit auch diese sich hier bei uns wohl fühlen. Wir benötigen für die Kleinen noch mehr Spielplätze und für die Senioren mehr Möglichkeiten der Mobilität und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Die Verkehrsinfrastruktur der Gemeinde braucht neue Lösungen. So wäre ein Gemeindebus als Zubringer zu unseren und den umliegenden S-Bahnhöfen mit hoher Taktfrequenz sicherlich eine Möglichkeit, den Autoverkehr zu verringern. Wir brauchen unbedingt bezahlbaren Wohnraum für unsere Kinder, ohne die Gemeinde unkontrolliert weiter zu versiegeln.

Um mehr von mir und meinen Vorhaben für Hoppegarten zu erfahren, stelle ich mich jede Woche Ihren Fragen vor Ort. Ich starte am 25.7. um 17 Uhr auf dem Birkensteiner Bolzplatz, weiter geht es am 8.8. ab 17 Uhr mit Gegrilltem vor dem Haus der Generationen. In großer Runde, treffen Sie mich am 12.8. im Siedlerheim Hönow.

 

Schauen Sie vorbei, diskutieren Sie mit mir, geben Sie mir Ihre Themen und ich unterstütze Sie in Ihren Anliegen.

Mit Ihrer Stimme können Sie etwas bewegen.

Bis dahin verbleibe ich mit Grüßen und der Hoffnung auf Ihre Stimme am 1. September zur Bürgermeisterwahl.


 

Hoppegartener CDU wertet Kommunalwahl aus

Mit viel Freude über das Mehr an Wählerstimmen begann die Auswertung der Wahl. Das im Vergleich zu umliegenden Orten, gute Ergebnis der CDU Hoppegarten im Ort als auch im Kreistagswahlkreis, lässt uns dennoch überlegen, was wir besser machen können, so der Vorsitzende Thomas Scherler.
Wir haben uns in den Wahlaussagen mehr dazu geäußert wo wir mit der Gemeinde hinwollen und zu wenig vermittelt, was wir schon alles erreicht haben, auch müssen wir sicherlich noch mehr auf althergebrachte Medien zurückgreifen, wie kleine Zeitungen mit politischen Informationen, die es zu verteilen gilt.
Die gute Arbeit in allen sozialen Medien und auf der Straße reicht scheinbar nicht aus, um das zu vermitteln, was wir tun und wollen.
Auch am Angebot der Kandidaten, die im Alter von 18- 75 gut durchmischt waren, mit Frauen und Männern, kann es nicht gelegen haben.
Die schlechte Stimmung in der Bevölkerung gegenüber den „etablierten“ Volksparteien hat sicherlich Ihren Anteil, darf aber vor Ort nicht als alleinige Begründung herhalten.

Was das Wahlergebnis im Kreistagswahlkreis 5 betrifft sind wir zufrieden, als stärkste Kraft abgeschnitten zu haben!
Keineswegs zufrieden sind wir mit dem Kreisweiten Ergebnis, welches das schlechteste seit 29 Jahren für die CDU ist.
Wir sind nunmehr nur noch viertstärkste Kraft im Kreistag.

Das muss Konsequenzen haben forderte der Vorsitzende, gemeinsam mit dem Landtagskandidaten Jan-Peter Bündig und dem Kreistagsabgeordneten Kay Juschka aus Hoppegarten schon im Kreisvorstand der CDU Märkisch Oderland und nun auch vor Ort. Wer so für seine Arbeit abgestraft wird, muss seinen Stuhl räumen, so Scherler in Richtung Kreisvorstand der CDU.
Es gibt Orte in Märkisch Oderland, in denen sich die CDU Ergebnisse halbiert haben. Wenn dann die Kreisvorsitzende Kristy Augustin in der Auswertung die Schuld auf alle möglichen Umstände, von anderen Parteien bis hin zum Bund schiebt, ist da irgendwas in der Argumentation nicht in Ordnung, denn im Nachbarkreis Barnim ist die CDU die stärkste Kraft geworden.

CDU Fraktion Hoppegarten konstituiert sich.


Am 29.5.2019 tagten die neu gewählten CDU-Gemeindevertreter und schlossen sich zu einer Fraktion zusammen.
Mitglieder sind der Ortsvorsitzende und bisherige Fraktionschef Thomas Scherler, der Kreistagsabgeordnete Kay Juschka, die Ortsvorsteherin aus Münchehofe Andrea Knihs, der Ortsvorsteher aus Hönow Christian Klahr und der Birkensteiner Jan-Peter Bündig, der im September für den Landtag Brandenburg kandidiert.
Gemeinsam wählten sie den bisherigen Fraktionsvorsitzenden und Bürgermeisterkandidaten Thomas Scherler erneut zum Vorsitzenden ihrer Fraktion.
Wenn wir annähernd so erfolgreich sein wollen wie in der vergangenen Wahlperiode, mit Schulneubau, Feuerwehrneubau, Vereinsbus, verdoppelter Vereinsförderung und einigem anderen mehr, haben wir wieder viel Arbeit vor uns.
Aber vorerst sind wir gespannt, wie sich die anderen Gemeindevertreter aufstellen.


 

Auf einer Versammlung am vergangenen Freitag nominierten die anwesenden Mitglieder der CDU Hoppegarten Ihren Kandidaten zur Bürgermeisterwahl am 01.09.2019.

Dem 51-jährigen Thomas Scherler, der die CDU im Ortsverband seit 10 Jahren führt, wurde mehrheitlich das Vertrauen ausgesprochen!
Thomas Scherler, der den Ortsverband der CDU in Hoppegarten mit gegründet hat, soll nun im September in das Rennen um den Bürgermeisterstuhl gehen.

Mit ihm als CDU-Fraktionsvorsitzenden hat die CDU In den vergangenen 5 Jahren gezeigt, was sie im Ort erreichen kann und dass sie in der Lage ist Mehrheiten zu finden, um Notwendiges durchzusetzen!
Diese gelungene Arbeit reichte unter anderem vom Neubau der Grundschule in Hönow, über die Neustrukturierung der Vereinsförderung, bis zum lange geforderten und nun angegangenen Feuerwehrneubau in Hönow.
Der Bau von Kindergärten in freier Trägerschaft, das Finden eines freien Trägers zur Übernahme der alten "Brüder Grimm Schule" als Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe und auch der Namenszusatz "Rennbahngemeinde" - all das konnte die CDU unter der Führung von Thomas Scherler für die Gemeinde erreichen!
In einer ersten Stellungnahme nach seiner Wahl zum Bürgermeisterkandidaten formulierte Thomas Scherler folgende Ziele für Ihre und seine Zukunft:

„Ich freue mich für die CDU als Bürgermeisterkandidat anzutreten!
Es gibt noch viel zu tun in unserem Hoppegarten!
So müssen wir dringend weiter an der schonenden Entwicklung der Gemeinde arbeiten, um möglichst viel von ihrer Ursprünglichkeit zu erhalten.
Die Schullandschaft muss weiter entwickelt werden. Neben der von mir mit angeschobenen Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe am alten Standort in Hönow, brauchen wir auch dringend weitere Gymnasiumsplätze im unmittelbaren Umfeld.
Unsere Gemeinde muss wieder sauberer und sicherer werden!
Die Rennbahn, das Aushängeschild Hoppegartens, muss im Sinne der Einwohner und unter Einbindung der Gemeinde weiter entwickelt werden!
Ich möchte, dass der Ortsteil Hönow vor einer weiteren zügellosen Ausdehnung bewahrt wird.
Als neue Mitte Hönows muss sich das Areal an der bald fertig gestellten neuen Brüder-Grimm-Schule entwickeln.
In Münchehofe darf kein Zentrum von immer mehr Entsorgungsbetrieben entstehen!
Das baumreiche Waldesruh muss seinem Namen weiter gerecht bleiben.
Dahlwitz-Hoppegarten sollte seinen dörflichen Charakter bewahren, das Gutshaus und der angrenzende Lenné-Park mögen bald wieder in alter Schönheit erstrahlen!
Und schließlich setze ich mich dafür ein, dass in Birkenstein dringend daran gearbeitet wird, die negativen, strukturellen Folgen der starken, baulichen Verdichtung zu minimieren!

Und so gibt es noch viele weitere Themen, die ich gemeinsam mit der CDU unnachgiebig auf die Tagesordnung setzen möchte! “ – So Thomas Scherler am 29.03.2019!
(Jan-Peter Bündig)

Wir sind bereit zur Kommunalwahl am 26.05.2019

Mit 17 Kandidaten für die Gemeindevertretung und 15 für die Ortsbeiräte, alle zwischen 18-75 Jahren sind wir so breit aufgestellt wie keine andere Gruppierung vor Ort.

Wir freuen uns, uns den Wählern nach den für unsere Fraktion erfolgreichen Jahren zu stellen.

Thomas Scherler

Eine private Schule in Hönow!

Kein Ausschuss der Gemeinde Hoppegarten ist so aktiv und erfolgreich wie dieser. Sicherlich kein Zufall, dass er CDU geführt ist.

13.12.2018

Hönow (MOZ Margrit Meier) Was wird aus dem Gebäude der Grimm-Grundschule in der Kaulsdorfer Straße, wenn diese im Februar 2020 in den nagelneuen Komplex in der Siedlungserweiterung umzieht? Im Bildungsausschuss stellte sich jetzt Elmar Süß vor, der eine weiterführende, private Schule integrieren möchte.

Er brennt für sein Unternehmen – diesen sehr positiven Eindruck hinterließ Elmar Süß, Geschäftsführer der Anerkannten Schulgesellschaft mbH, u. a. bei Bildungsausschussvorsitzendem Thomas Scherler (CDU) Dienstagabend. Bevor Süß Gemeindevertretern und….

https://www.moz.de/landkreise/maerkisch-oderland/strausberg/artikel8/dg/0/1/1697358/

 

Thomas Scherler

Neuer Spielplatz in Dahlwitz eingeweiht

Auf Antrag unserer CDU Fraktion wurde im Ortsteil Dahlwitz ein neuer Spielplatz errichtet.

Einweihung am 11.12.2018

„Der größte Feind der Qualität ist die Eile.“

Meinte einst Henry Ford und so wurde nun in hoffentlich höchster Qualität, zwei Jahre nach der ersten Überlegung der neue Spielplatz am S-Bhf. Hoppegarten eingeweiht. Wir sind gespannt, ob sich die Kinder genau so darüber freuen wie wir und der Bürgermeister.

PS: Ob wir in der Konstellation zusammen wirklich ohne Sozialarbeiter spielen würden? ;-)

ein Pony

Was sonst in Hoppegarten!?

Schön ist er geworden

Wir freuen uns auf die nächsten Spielplätze.

Richtfest der neuen Brüder Grimm Grundschule

Mit gut 150 Besuchern und schönen Vorführungen des Hortes und der Schule haben wir heute das Richtfest der neuen Brüder Grimm Grundschule gefeiert. Als ich mit meinen Kollegen der CDU Fraktion vor 4 Jahren im Jahr 2014 an dieser Stelle stand und vorschlug doch lieber eine neue Schule hier zu bauen, statt die alte halbherzig für Millionen zu sanieren und zu erweitern, um dann doch wieder nur eine alte Schule zu haben, hätten wir uns diesen Tag nicht träumen lassen. Nach 4 Jahren und vielen politischen Grabenkämpfen hat sich zum Schluss doch die Vernunft durchgesetzt und wir haben bald eine der sicherlich schönsten und modernsten Schulen Brandenburgs. Auch die Hönower Siedlungserweiterung hat nun den Anfang Ihrer neuen Mitte, die Ihr solange gefehlt hat.

Thomas Scherler

Richtfest der neuen Brüder Grimm Grundschule am 8.12.2018 in Hönow

Mit 6 Delegierten aus Hoppegarten, von insgesamt 11 des CDU Kreisverband Märkisch-Oderland, waren wir gestern gut vertreten auf dem Landesparteitag der CDU Brandenburg. Wir freuen uns besonders über den Beschluss zur Abschaffung von Straßenausbaubeiträgen im Land Brandenburg, den wir schon Anfang des Jahres gefordert hatten. Thomas Scherler

Kandidat aus Hoppegarten für den Landtagswahlkreis 31 gewählt.

 

Die CDU Ortsverbände Neuenhagen, Hoppegarten, Schöneiche, Erkner und Woltersdorf wählten auf ihrer gemeinsamen Wahlkreismitgliederversammlung am 21.11.2018 in Woltersdorf Jan-Peter Bündig aus Hoppegarten zu ihrem Kandidaten für den Wahlkreis 31 zur Landtagswahl im September nächsten Jahres. Er setzte sich in der Wahl gegen Stefan Bley aus Woltersdorf durch. Mit Jan-Peter Bündig haben wir jemand der nah am Bürger ist und durch seine Tätigkeit als Polizist auch weiß, was die Bürger bewegt. So der Vorsitzende der CDU Hoppegarten Thomas Scherler nach der Veranstaltung.

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger

 

Wie Sie sicher aus der Presse erfahren haben, ist der überarbeitete vorhabenbezogene B-Plan „Containerdienst Münchehofe/Dahlwitzer Landstraße“ seit dem 05.11.2018 in der Gemeindeverwaltung in der Lindenallee für die Bürger ausgelegt. Sie haben nur bis zum 07.12.2018 die Möglichkeit, zum Entwurf Ihre Bedenken und Anregungen bei der Verwaltung einzureichen! Sie werden sich sicher wundern, warum nun nochmals das gleiche Prozedere durchgeführt wird. Dem ist nicht so. Die erste Auslegung betraf die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit. Jetzt steht die Beteiligung der Öffentlichkeit auf dem Plan. Dazu wurden der B-Plan sowie der Umweltbericht nochmals überarbeitet. Das bedeutet, dass Sie nun nochmals Ihre Bedenken und Anregungen schriftlich bis zum 07.12.2018 in der Verwaltung vorlegen müssen, um Ihr Recht zur Beteiligung wahrnehmen zu können. Nur wenn Ihre Bedenken und Anmerkungen schriftlich vorliegen, werden diese in einem Abwägungsprotokoll zusammengefasst und durch die Gemeindevertreter bewertet. Danach gibt es für Sie als Bürger keine Möglichkeit mehr, Einfluss auf den Vorgang zu nehmen. Falls Sie keine Gelegenheit haben, direkt in der Verwaltung in die Unterlagen einzusehen, haben Sie natürlich auch die Möglichkeit, im Internet unter:

http://www.geoportal-hoppegarten.de/auslegungen.php?id=3&view=show&

in die Unterlagen einsehen.

Ich bitte Sie, Ihr gesetzlich verbrieftes Recht wahrzunehmen! Nutzen Sie diese letzte Möglichkeit!

Sollten Sie noch Fragen haben, stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

Andrea Knihs

Triftstr. 3 in 15366 Hoppegarten, OT Münchehofe

Tel. 03342-300205

Gemeindevertreter

Hoppegarten, den 17.11.2018

Eklat auf Sitzung der Gemeindevertretung

Immobiliengeschäfte des Bürgermeisters in seiner Freizeit? Er arbeite gut 60 Stunden die Woche als Bürgermeister, dafür habe er gar keine Zeit, die Aufwendungen für dieses Unternehmen seien zeitlich marginal. - So ähnlich war die Antwort auf die Frage von Kay Juschka, ob es stimme dass er „nebenbei“ Geschäftsführer einer Immobilienfirma sei und in diese vielleicht mehr Zeit investiere als in das Amt des Bürgermeisters. Dürfen Sie das überhaupt, wurde Ihnen diese Tätigkeit genehmigt? Keine Antwort ist auch eine Antwort sagte Oma Frieda immer. Wir bleiben dran und werden berichten.

(Th.Scherler)

Im Rahmen der aktuellen Diskussion des Nahverkehrsplanes des Landkreises, fordern wir eine neue Buslinie. Diese sollte Hoppegarten mit Friedrichshagen verbinden, auch realisiert werden muss endlich die Durchführung der Maßnahme Umbau des Bahnüberganges Birkenstein zur Sicherung für Fussgänger und einem flüssigem Verkehrsfluss.

Mehr dazu auch bei unserer Fraktion und in der MOZ hier:

https://www.moz.de/landkreise/maerkisch-oderland/strausberg/artikel8/dg/0/1/1685232/

(Th.Scherler)

An diesem Wochenende ist Einschulung, zu der wir natürlich allen Schulanfängern herzlich gratulieren und einen wunderbaren Start ins erste Schuljahr wünschen.
Weil damit einhergehend aber wieder der Autoverkehr an unseren beiden Schulen am Montagmorgen extrem steigen wird und auch wir nicht nur selber Kinder an den Schulen haben, sondern natürlich um das Wohl aller Kinder besorgt sind, haben wir Plakate vor den Schulen mit genau diesem Hinweis angehangen.

An alle Eltern, Großeltern und Einwohner: Bitte nehmen sie Rücksicht, fahren sie vorsichtig, benutzen Sie die offiziellen Parkplätze, starten lieber ein paar Minuten früher und laufen ggf. ein Stück. Benehmen Sie sich auf der Straße, so wie Sie es auch von Ihrem Gegenüber erwarten. Verinnerlichen Sie noch einmal das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme.
(Thomas Scherler)

+++24.Juni 2018+++

CDU gewinnt vorgezogene Neuwahl des Ortsbeirates im Ortsteil Münchehofe (Hoppegarten) mit 50,4 % der Stimmen.

+++19.07.2018+++Andrea Knihs wird zur Ortsvorsteherin des ortsbeirates in Münchehofe gewählt

 

24.5.2018 Nachdem wir als CDU Jahrelang wie einst Don Quijote gegen Windmühlen gekämpft haben, ist es nun doch soweit.

 

Grundsteinlegung der Brüder Grimm Grundschule.

Wer war es?

https://www.moz.de/…/ma…/strausberg/artikel8/dg/0/1/1658633/

Mit gut 40 Gästen aus Hoppegarten und dem Kreis Märkisch Oderland haben wir heute mit Rainer Eppelmann die Ausstellung „Voll der Osten“ der Bundesstiftung Aufarbeitung im Rathausfoyer Hoppegarten eröffnet. Sie ist ab heute, bis Ende Mai während der Öffnungszeiten zu sehen.(Th.Scherler)

Schluss mit der Abzocke der Bürger,

das Land Brandenburg soll wie in anderen Bundesländern auch, den Straßenausbau aus Landesmitteln finanzieren.

Kein Mensch in Hoppegarten versteht, warum ein paar Meter weiter in Mahlsdorf der Nachbar für die Straße vor seinem Haus nichts bezahlen muss, während in Brandenburg von den Bürgern verlangt wird, sich an den Kosten zu beteiligen.

Das muss und sollte aufhören, so Thomas Scherler Vorsitzender der CDU Hoppegarten.
Da hilft auch nicht der immer wieder herangezogene Satz des Grundgesetzes „Eigentum verpflichtet“. Es ist ja nicht so, dass irgendeinem Anrainer danach die Straße oder der Gehweg vor seinem Haus in Anteilen gehört, so der Gemeindevertreter Thomas Scherler. Hier müssen rasch neue Gesetzesgrundlagen geschaffen werden.

Das Land Brandenburg gehört nicht mehr zu den Ärmsten in der Bundesrepublik, es kann und muss diese Last seinen Bürgern abnehmen.

(Th.Scherler)

Ortsbeirat Münchehofe löst sich durch Rücktritt auf.
Ich habe mich nach reiflicher Überlegung entschlossen, meinen Sitz im Ortsbeirat Münchehofe aufzugeben. Nachdem mir bei der letzten Wahl im Jahr 2014 viele Münchehofer ihre Stimme gegeben haben, um für Ihre Belange und Interessen im Ortsbeirat zu wirken, fiel mir diese Entscheidung wirklich schwer. Aber nun zu meinen Gründen.
Im Sommer vorigen Jahres lag ein Vorhaben zur Änderung des Flächennutzungsplanes auf der Tagesordnung der Gemeindevertretung, der einen gravierenden Eingriff in das Ortsbild auf Dauer vorbereitet.
So jedenfalls war meine Ansicht und auch die eines Großteils der Münchehofer. Mit, wenn auch knapper Entscheidung wurde dieser gemäß der Empfehlung des Münchehofer Ortsbeirates in der Gemeindevertretung abgelehnt. Wie es nun einmal bei allen Vorhaben ist, gab es auch Befürworter, die sich nun ob der plötzlichen Ablehnung enttäuscht sahen und anfingen, im Ortsteil negative Stimmung zu verbreiten statt nach Lösungen zu suchen. So brachte nun der Investor mit Hilfe und Unterstützung des Hoppegartener Bürgermeisters eine neue Vorlage ein. Erneut vor der Kernfrage, wollen wir unseren Ort an dieser Stelle in diese Richtung entwickeln, fing eine bis heute andauernde Auseinandersetzung zwischen den Münchehofern an, es gründete sich eine Bürgerinitiative, sammelte Unterschriften und übergab diese an den Bürgermeister, der so der bisherige Stand diese wohl nie erhalten hätte und gestern, nach über 8 Wochen tauchten die Unterschriften auf wundersame Weise wieder auf. Statt den Streit im Dorf zu schlichten und nach Lösungen zu suchen, die für alle Seiten akzeptabel sind, ließ er die Sache weiter eskalieren.
Auch unser Ortsvorsteher tut sich in der Angelegenheit immer schwerer. All das veranlasste mich nun zurückzutreten, um den Münchehofern die Möglichkeit zu geben, sich zu positionieren und die aus Ihrer Mitte zu wählen, denen sie vertrauen. Eine Neuwahl ist auch erstrebenswert, um den Ortsbeirat nach einer Neuwahl wieder zu vervollständigen. Grundsätzlich besteht er aus drei Mitgliedern, von denen jedoch nur noch Klaus Otto und ich übriggeblieben sind, da die Linke über keine Nachrücker mehr verfügte. Aus genau diesem Grund wird nach meinem Rücktritt nun auch eine Neuwahl des Ortsbeirates innerhalb der nächsten Monate erforderlich.(Andrea Knihs)

 

Schulneubau kann beginnen, Straße wird verlegt

Nach nunmehr wieder 4 Stunden Sitzung ist es nach heftigen Debatten und gegen den Willen Einiger, nun doch durch, der Bau und die Planung der Schule ist vergeben und die Straße wird wie vorgeschlagen verschwenkt.  Baubeginn wird wohl im nächsten Jahr sein. Begonnen hat das alles, nachdem im Jahr 2014 die CDU Fraktion den damaligen Beschluss zur mangelhaften Sanierung der Grimm Grundschule beantragte aufzuheben, weil weder das jetzt weggefegte Dach, noch die Sporthalle samt Sportanlagen und die wachsenden Schülerzahlen berücksichtigt waren und eine gänzlich neue Schule für unsere Kinder zu bauen in unseren Augen die bessere Lösung war und ist.  Die damalige Kalkulation sah schon alleine nur für einen kleinen Anbau und eine oberflächliche Sanierung gut 12 Millionen vor. Im jetzt neu geplanten Gebäude, wird neben einer erheblich vergrößerten Schule, neuer Sportanlagen und einer Doppelfeldhalle, auch ein seit Jahren gefordertes Ortsteilzentrum einziehen und eine gut 300 m² große Bibliothek ihr Zuhause finden. 

Thomas Scherler.

 

CDU Hoppegarten wählt fast einstimmig neuen Vorstand.

Erneut zum Vorsitzenden gewählt wurde am 23.2.2017 Thomas Scherler aus dem Ortsteil Dahlwitz, sein Stellvertreter ist wie gehabt Stephan Pluskat aus  Waldesruh. Zum neuen Schatzmeister wurde der 18jährige Björn Reinhardt aus Hönow gewählt und als Beisitzer ist wieder Andrea Knihs aus Münchehofe dabei.

Neu wird der Vorstand verstärkt, durch Sven Siebert und Jan-Peter Bündig aus  Birkenstein, sowie Kay Juschka ebenfalls aus Dahlwitz-Hoppegarten.

Damit haben wir wieder einen Vorstand in dem alle Ortsteile und Altersklassen vertreten sind und gehen mit großen Schritten in Richtung Superwahljahr 2019, wo wir neben der Bürgermeisterwahl, auch Kommunal- und Landtagswahlen haben. Es wird darauf ankommen, dass wir zeigen, warum wir und auch ein Bürgermeister aus unseren Reihen besser und nachhaltiger für die Gemeinde sein wird, so der alte und neue Vorsitzende Thomas Scherler.

 

Gestern am 25.1.beim Ortsbeirat in Hönow
Ich muss zugeben, ich wohne im anderen Ortsteil von Hoppegarten, dennoch dachte ich mir, siehst du dir mal wieder an, was da so in Hönow passiert, zudem die Straßenverlegung zum Schulneubau der Gebrüder Grimm Grundschule auf dem Plan stand und ich ein Schreiben der Bürgerinitiative „Hönow Schulneubau / Straßenverlegung“ dazu bekommen hatte. Als Kernaussage entnehme ich dem Schreiben sinngemäß: „wir wollen an dieser Stelle keine neue Schule, lasst sie da, wo sie ist“.
Die Argumente für diese „Forderung“ sind aus meiner Sicht teils an den Haaren herbeigezogen und definitiv falsch. So wird von anderen Sparmaßnahmen, wie der Verlegung des Sero-Points, oder dem nicht mehr Verteilen des Amtsblattes gesprochen, was vollkommen zusammenhangslos ist und überhaupt nichts mit der Straßenverlegung zu tun hat. Dennoch muss man Einwände, wie der Schaffung eines neuen Unfallschwerpunktes, in der Sache natürlich beleuchten. Wozu es ja reichlich Wortmeldungen, jedoch wenig Fragen gab.
Der Ortsvorsteher Peter Schulze von den Linken betonte zwar dauernd, er wäre gesprächsbereit, aber offensichtlich war er das in den letzten Monaten wohl eher nicht. Das scheint ein klassisches Phänomen linker Bürgermeister und Ortsvorsteher zu sein, viel Nicken, wenig Handeln und schon gar keine Festlegung. Nach gut einer Stunde war die Fragestunde beendet. Ergebnisse, verbindliche Gesprächszusagen für eine Runde mit der Bürgerinitiative – Fehlanzeige! Das sind natürlich die Momente, in denen ich die Politikverdrossenheit der Leute verstehe. Trotzdem sei allen empfohlen, sich nicht nur einzumischen, wenn es um die ureigenen Interessen geht und vor allem dies rechtzeitig zu tun.
Zum Schluss, bei aller Bereitschaft zu diskutieren aber noch eins, wir brauchen ohne Wenn und Aber in Hönow den Schulneubau an diesem Standort.T.Scherler

 

"Die Amerikaner sind dumm, die Ostdeutschen wollten nur Geld statt Freiheit und die neuen Länder wurden ausgebeutet"

Eklat in der Feierstunde zum Tag der deutschen Einheit in Hoppegarten:

Mit der Wahl eines völlig unbekannten Altkommunisten, als Festredner zum Tag der deutschen Einheit, hat sich unser Bürgermeister Herr Karsten Knobbe (die Linke) den bisher größten Fehltritt überhaupt geliefert.

Vor einem ohnehin halb leeren Saal, einer mehr als schlecht bekannt gemachten Feierstunde war die Zielstellung klar: Der Bürgermeister will die traditionelle Veranstaltung zum Nationalfeiertag in Hoppegarten für immer beerdigen, wohl mit Erfolg.

Die ca. 40 Anwesenden mussten eine DDR Klassenkampfrede der 80er Jahre über sich ergehen lassen. Besondere "Highlights" dabei waren die Beleidigung unserer "dummen" (westlichen) Kinder, Deutungsversuche des Demonstrationsrufes "Wir sind das Volk" , Beschimpfungen unseres Rechtssystems, sowie diverse kommunistische Buchempfehlungen. Ohne jeden weiteren zeitgeschichtlichen oder auch tagespolitischen Bezug nutzte der Redner die Gelegenheit zum Frustabbau über das (offensichtlich) persönliche Scheitern im wieder vereinigten Deutschland. Unser CDU Vorsitzender Thomas Scherler verließ während der Rede aus Protest den Saal und auch ich werde der Feierstunde in Zukunft fern bleiben. Wir haben uns bereits heute Vormittag verständigt, in Zukunft ein eigenes Angebot zum Tag der deutschen Einheit zu machen.

Mit Sicherheit ist dem Bürgermeister klar gewesen wen er da eingeladen hat, um an diesem 3. Oktober das Wort an uns zu richten.
Kay Juschka

 

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