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 | CDU Hoppegarten (Hönow, Dahlwitz Hoppegarten,) |
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Herzlich Willkommen
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auf den Internetseiten der CDU Hoppegarten. Die Gemeinde Hoppegarten entstand 2003 durch Zusammenlegung der Gemeinden des ehemaligen Amtes Hoppegarten, Dahlwitz, Münchehofe sowie Hönow und ist eine "typische" Speckgürtelgemeinde. Bürgermeister ist seit 2003 Klaus Ahrens (CDU) , seit 2008 ist der Vorsteher der Gemeindevertetung Kay Juschka (CDU). Mit Recht können wir behaupten, dass die CDU Hoppegarten die stärkste und aktivste Partei in der Gemeinde ist, machen Sie aktiv mit und überzeugen sich auf unserer Seite ob auf Ihrem Handy, PDA oder in der Barrierefreien Version wir wünschen Ihnen viel Spass, hoffen Sie finden die gewünschten Informationen und sind natürlich für alle Anregungen dankbar. Besonders würden wir uns über Einträge im Blog und Ihre Mitarbeit freuen.
Ihr Thomas Scherler Vorsitzender CDU Gemeindeverband
Ihe Christian Klahr Fraktionsvorsitzender in der Gemeindevertretung
Denn was auch immer auf Erden besteht, besteht durch Ehre und Treue. Wer heute die alte Pflicht verrät, verrät auch morgen die neue. -Adalbert Stifter-
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Siedlerfest Hönow abgesagt
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Wie jüngst in der MOZ berichtet, wurde das seit Jahren erfolgreiche Siedlerfest in Hönow nun vom Ortsvorsteher aus organisatorischen Gründen abgesagt. |
Wir hoffen, dass es im nächsten Jahr wieder stattfinden wird und sagen hiermit unsere volle Unterstützung zu.
Ihre Meinung dazu |
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Beitrag in der "Pro Hoppegarten" Nr. 7
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In der aktuellen Ausgabe unserer Ortszeitung wird getitelt „ Ex CDU Mitglieder gründen neue Fraktion“.
Richtig ist von den 5 Besagten waren 4 nie in der CDU Hoppegarten, lediglich der Vorsitzende des „Bündnis für Hoppegarten“ war CDU Mitglied die anderen beabsichtigten es entgegen Ihren Äußerungen vor der Wahl, es danach auch nicht zu werden. Von Ihm und |
zwei seiner Mitstreiter die mit Hilfe der CDU Ihr Mandat errungen haben, erwarte ich dass sie es umgehend zurückgeben um das Abbild des Bürgerwillens in der Gemeindevertretung wieder herzustellen. Was das politische springen der Abgeordneten der Initiativgruppe der Eigenheimbesitzer und der Siedlergemeinschaft in Birkenstein betrifft, müssen diese bei Ihrer nächsten Kandidatennominierung für sich auswerten.
T.Scherler -Vorsitzender
Ihre Meinung |
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Nur der Streit zweier Dörfer ?
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Hoppegarten (moz) Die Gemeinde Hoppegarten wird sich in den Reigen der Kläger gegen den Landesentwicklungsplan Berlin-Brandenburg (LEP-BB) einreihen. Das beschloss auf der Sondersitzung am Montag die Mehrheit der Gemeindevertreter, allerdings ohne die Stimmen der Links-Fraktion.
Einer der versiertesten und sachkundigsten Kämpfer für den Regionalbahnhalt in Hoppegarten, der Gemeindevertreter Jürgen Blunk (Linke), ist nicht mehr dabei. Die Gemeindevertreter gedachten am Montag zu Beginn ihrer Sitzung ihres langjährigen Mitstreiters. Jürgen Blunk ist am Donnerstag mit 73 |
Jahren nach langer Krankheit verstorben. Schon vor 15 Jahren hatte er auf die Notwendigkeit des Ausbaus der Regionalbahn Richtung Osten hingewiesen. Seinen Sachverstand werden die Hoppegartener vermissen, denn auch im derzeit geltenden Landesentwicklungsplan Berlin-Brandenburg spielt die Infrastrukturanbindung noch immer nicht die Rolle, die sich die Randberliner vorgestellt haben. Je länger sich die Gemeindevertreter mit dem LEP-BB beschäftigen, desto mehr Fragen tauchen auf. In der Hauptausschusssitzung waren dessen Mitglieder noch hundertprozentig dafür, den Klageweg.... weiterlesen |
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Klahr bekehrt Aldi
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Hönow (moz) Der Discounter Aldi wird in seinem neuen Markt an der Mahlsdorfer Straße auf jegliche Drehkreuze und Eingangssperren verzichten. Das hat das Unternehmen jetzt dem Gemeindevertreter und stellvertretenden Ortsvorsteher Christian Klahr (CDU) geschrieben. Klahr kümmert sich seit Längerem erfolgreich um Lösungen für die Sorgen und Probleme der älteren Einwohner vor allem in der Hönower Siedlungserweiterung. Vor Eröffnung des Discounters Aldi .. weiterlesen
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Mal ein Lob von uns an die anderen ;-)
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"Unerhebliche Ausgaben" mit Zündstoff
Seelow (ulg) Eine falsche Schwerpunktsetzung in der Investitionspolitik des Landkreises hat Klaus Otto, Kreisausschussmitglied der Linken aus Hoppegarten, beim Straßenbau beklagt. Dem Kreistag liegt eine Informationsvorlage mit dem etwas sperrigen Titel "Unerhebliche über- und außerplanmäßige Ausgaben 2009 des Landkreises" vor. Darin wird berichtet, dass der Landkreis 55 000 Euro für eine Entwurfsplanung ausgegeben hat, die den Ausbau der Ortsdurchfahrt Seelow vorsieht. Die ehemalige B 167, die jetzt als Kreisstraße die Nummer 6435 bekommen hat, soll mit Geld aus dem EU-Förderprogramm Interreg IVa ausgebaut werden. Unter anderem ist vorgesehen, dass die Seelower Kreuzung zum Kreisel umgebaut wird. Um die Fördermittel beantragen zu können, war die Planung nötig. Ähnlich liegt der Fall beim Ausbau der K 6436 genannten Ortsdurchfahrt in Bad Freienwalde. Dort wurden 50 000 Euro für weiterlesen
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Hartz 4
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OECD-StudieDeutsche Jobpolitik ist teuer und bringt wenig(138)Von Dorothea Siems 18. Februar 2010, 17:35 UhrIn Deutschland sind die Anreize für Langzeitarbeitslose, wieder einen Job anzunehmen, relativ gering. Das belegt eine neue internationale Vergleichsstudie. Andere Länder bekämpfen Langzeitarbeitslosigkeit und Armut deutlich erfolgreicher. Ein Blick zu den Nachbarn reicht, um auf gute Ideen zu stoßen. weiterlesen
Ihre Meinung
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Abgeordnete lassen sich auf Stasi-Mitarbeit überpr
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Abgeordnete lassen sich auf Stasi-Mitarbeit überprüfen
Seelow (dos) "Vergangenheit lässt sich nicht per Beschluss beenden", begann CDU-Fraktionschef Hans-Georg von der Marwitz sein Statement zum Thema "Stasi-Überprüfung". Die Fraktion hatte einen eigenen Beschlussvorschlag eingebracht. Ihm sei klar, dass dies ein schwieriges Thema sei. Der Kreistag habe jedoch eine Vorbildfunktion. Eine freiwillige Überprüfung sei eine vertrauensbildende Maßnahme gegenüber der Öffentlichkeit und setze ein Zeichen für Transparenz und Verantwortung im Umgang mit der eigenen Geschichte. Die vielen Anträge, die noch heute monatlich gestellt würden, zeigten, dass das Thema für die Menschen keineswegs abgeschlossen ist.
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Hartz IV – Wenn sich Arbeit nicht mehr lohnt
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Regelsatz-Urteil
Hartz IV – Wenn sich Arbeit nicht mehr lohnt Von Stefan von Borstel (Welt Online) 8. Februar 2010 Mit Spannung wird das Urteil des Bundesverfassungsgerichts über die Hartz-IV-Regelsätze für Kinder erwartet. Es zeichnet sich ab, dass die Karlsruher Richter wieder einmal ein Berliner Gesetz kippen. Doch Ökonomen warnen: Wird der Satz erhöht, schrumpft der Arbeitsanreiz für Geringverdiener. Ja, man könne hinkommen mit Hartz IV, sagt Eva Maria Scherer. „Aber nur mit Ach und Krach.“ Die 45-jährige Altenpflegerin und ihr siebenjähriger Sohn Alexander leben von Hartz IV. Schichtdienst im Altenheim, nachts und am Wochenende, das ist für die Alleinerziehende nicht drin. Das Wichtigste für ihre monatliche Kalkulation: „Es darf nichts kaputtgehen, wie letztens der Kühlschrank“. Dann hängt sie immer Monate hinterher, sagt sie. Die Heizkostennachzahlung aus dem letzten Winter stottert sie noch heute ab. In der letzten Woche haben sich Mutter und Sohn ..... weiterlesen
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Neujahrsempfang in Hoppegarten
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"Immer mehr" nicht mehr zeitgemäß
Von Irina Voigt
Hoppegarten (MOZ) Vertreter von Parteien, Vereinen, Unternehmen und Einrichtungen aus Kreis und Kommune waren der Einladung des Gemeindevertretervorstehers Kay Juschka (CDU) und des Bürgermeisters Klaus Ahrens (CDU) zum traditionellen Neujahrsempfang gefolgt.
Nachdem Kay Juschka die Gäste im Gemeindesaal Hoppegarten begrüßt hatte, brachten die Sängerinnen und Sänger des evangelischen Kirchenchores unter der Leitung
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Donnerstag, 2. September 2010
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Unser Service :-) Diese Seite interressiert mich überhaupt nicht !
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